ICT-Infrastruktur

Die ICT-Infrastruktur der KSAB wurde mit der Umsetzung des Konzept ICT 2020+ seit dem Jahr 2023 stetig erneuert. So wurde an der Oberstufe ein 1-1-Ausstattung aller Lernenden mit einem Lenovo Convertible inklusive der Nutzungsvereinbarungen implementiert. Die wichtigsten Fragen dazu sind im FAQ für Eltern zusammengestellt. 
Im Zyklus 2 wird in den 5. & 6.Klassen ab dem Sommer 2026 eine 1-1-Ausstattung mit iPads eingerichtet. Laptops sind nur noch als Klassensatz zur Ausleihe verfügbar. In den 3. & 4. Klassen sind Shared-iPad im Einsatz, dabei teilen sich jeweils 2 Lernende ein Gerät. In der Unterstufe stehen 6 iPad pro Klasse und Kindergärten jeweils zwei iPad pro Abteilung den Lehrpersonen zur Verfügung.
Im Rahmen der Umsetzung des ICT-Konzepts wurden auch die Netzwerkinfrastruktur und Drucklösungen ersetzt. Vom Sommer 2025 bis zum Sommer 2026 wird an allen Standorten die digitale Präsentationstechnik auf den neusten Stand gebracht. Dabei kommen Visualizer und interaktive Wandtafeln (Speechi Superglass) zum Einsatz. 
Für die Betreuung all dieser Geräte stehen neben den technischen ICT-Supportern am Standort (TICTS) auch externe Supportfirmen zur Verfügung.
Zahlreiche Lernsoftware und digitale Lehrmittel finden Einzug in den Unterricht. Dabei helfen die PICTS (Pädagogische ICT-Supportende) und TICTS an den Standorten. Auch ergänzende Lernangebote für die Eltern werden gesammelt und vorgestellt.
Die Kommunikation zwischen Schule und Elternhaus ist über Klapp geregelt.


 

Aktuelles aus dem Bereich ICT

Rollout iPads an den zukünftigen 5. & 6. Klassen
Vom 19. Mai bis Mitte Juni, gemäss der Termine iPad-Rollout der Mittelstufe, erhalten die Lernenden der aktuellen 4. & 5. Klassen persönliche iPads von der Schule zur Verfügung gestellt. In den Vereinbarung zur Nutzung digitaler Geräte Zyklus 2 sind die Regeln zum Umgang der Geräte beschrieben.
Die iPads werden durch einem Stift (LMP DigiPen), der Tastaturhülle Logitech Rugged Combo Touch und In-Ear Kopfhörern ergänzt.
Die iPad werden über das MDM (Mobile Device Management) Jamf Pro verwaltet. Dies Schule kann über das MDM Einschränkungen vornehmen und gezielt Lernapps und Anleitungen den Kindern auf die persönlichen iPads verteilen.
Über einen integrierten Webfilter werden gezielt Seiten mit sexuellen Inhalten und Gewaltverherrlichung gesperrt. Auch Streaming-Dienste (Netflix, Disney), Soziale Medien (TikTok, Instagram) und einige Gaming-Seiten können nicht aufgerufen werden (siehe Blacklist KSAB).
Der Webfilter unterbricht auch sämtliche Zugriffe aufs Internet zwischen 22.00 Uhr am Abend bis um 7 Uhr am Morgen. Das iPad kann in dieser Zeit nur offline genutzt werden.

FAQ für Eltern


Implementierung neuer Webfilter
Die aktuelle Lösung über den Microsoft Content-Filter hat sich als wenig praxistauglich erwiesen. Der Wechsel zu einem DNS-Webfilter wird Webseiten einheitlich sperren und ganze Kategorien filtern. Die einfache Verwaltung einer Black- und Whitelist ermöglicht es pädagogische Bedürfnisse abzudecken (Siehe weiter unten Blacklist und Kategorien Webfilter).

Start von drei iPad-Testklassen an der Oberstufe
Im Sommer wurden je eine Klasse der Standorte Suhrenmatte (2.Bez), OSA (3.Sek) und Zelgli (3.Bez) mit einem iPad anstelle der Laptops ausgestattet. Dies soll für zukünftige Beschaffungen wichtige Erkenntnisse zur Eignung der iPad an der Oberstufe liefern. Die Testklassen werden Anfang 2026 befragt und die Resultate für zukünftige ICT-Beschaffungen ausgewertet.

Umfrage zur Mediennutzung in der Schule und im Elternhaus
Im Juni 2025 wurden alle Jugendlichen der Mittel- und Oberstufe zu ihren privaten und schulischen Mediennutzung befragt. Die Resulate werden im Medien & Informatik-Unterricht besprochen. Die Lernenden können ihr eigenen Medienkonsum mit der Klasse, der Stufe und der ganzen Schule vergleichen.

Evaluation ICT-Prozesse der Lehrpersonen, Schulleitungen und Schulverwaltungen
Auch die Lehrpersonen und das Verwaltungspersonal wurde im Juni zur bestehenden ICT-Infrastruktur, den eigenen - Kompetenzen, den -Zuständigkeiten und  -Prozessen befragt. Die Resultate dienen der Planung von Weiterbildungen, für die Verbesserung der bestehenden und zur Planung von neuer Infrastruktur.


Evaluation Mediennutzung in der Schule und im Elternhaus

Apps Mittelstufe

Games Mittelstufe

Serien Mittelstufe

Apps Oberstufe

Games Oberstufe

Serien Oberstufe

Im Juni 2025 wurden alle Oberstufen- und Mittestufen-Schülerinnen und -Schüler zu ihrer Mediennutzung in der Schule, aber auch zu Hause anonym befragt. Die Umfrageergebnisse stehen den Lehrpersonen der Standorte zur Verfügung. Die Resultate ermöglichen den Vergleich der eigenen Mediennutzung der Lernenden mit der Mediennutzung des eigenen Jahrgangs und mit der gesamten Stufe der KSAB.
Das Überdenken der eigenen Mediennutzung (Medienreflexion) als Teil der MIA-Kompetenzen des Lehrplan 21 soll vor allem im Medien- und Informatik-Unterricht Platz finden. Die Resultate der Umfrage geben den Lehrpersonen wichtige Anhaltspunkte und werfen spannende Fragen auf, welche mit den Lernenden besprochen werden können.

Welche Serien, Spiele und Apps sind bei den Jugendlichen der KSAB besonders verbreitet?
Sind diese Inhalte der Serien, Apps, Games alterskonform?
Wie viel Bildschirmzeit haben andere Jugendliche am Samrtphone?

Die Zusammenfassungen der Umfrage für die Oberstufe und die Mittelstufe finden unten angehängt. Ebenso ist die JAMES-Studie als schweizweite Umfrage zur Mediennutzung verlinkt.

KSAB_Oberstufe_Mediennutzung_2025

KSAB_Mittelstufe_Mediennutzung_2025

James_Studie_2024


Elternkommunikation mit Klapp

Die Elternkommunikation an der KSAB ist über Klapp organisiert. Alle Standorte informieren die Eltern eigenständig. Auch die Geschäftstelle informiert alle Eltern über wichtige Neuerungen via Klapp.

Wir versuchen die Informationen zu beschränken und nur die wichtigsten Informationen an die Eltern zu verschicken.

Alle Anleitungen und weiteren Informationen zu Klapp finden sie auf der Seite

Klapp-Elternkommunikation


Programme, Lernplattformen und Webfilter

Um die Lernenden und die LP im Unterricht auf lernwirksame Webseiten und Tools zu beschränken, werden bestimmte Webseiten durch die pädagogischen ICT-Supportenden und den Koordinator ICT-Pädagogik gesperrt, andere wiederum explizit erlaubt. Dies gilt auch für Apps, welche den Lernenden und den Lehrpersonen zum Download bereit gestellt oder direkt über die Geräteverwaltung installiert werden. Mit einem praxisbewährten DNS-Webfilter wurde im Herbst 2025 der Microsoft-Contentfilter abgelöst.
 

Programme für Lehrpersonen und Lernende

Blacklist-Webseiten

Kategorien-Webfilter


Ergänzende Lernangebote

Die KSAB setzt neben der erwähnten Software auch zahlreiche Lernplattformen und digitale Lerntools im Unterricht ein. Mehr dazu lesen Sie bitte auf der verlinkten Seite

Ergänzende Lernangebote


 

ICT-Support

Pädagogischer ICT-Support (PICTS)
An allen Standorten wurden im Sommer 2022 mit Beginn der Umsetzung des ICT-Konzeptes 2020+ Lehrpersonen engagiert, welche vor Ort als Pädagogische ICT-Supporter und Supporterinnen (PICTS) fungieren. Diese beraten Lehrpersonen bei der Nutzung von ICT, bieten ICT-Weiterbildungen an, koordinieren die Ausleihe und den Einsatz von ICT-Zubehör (Robotik, iPad) und erproben neue digitale Lehrmittel.

Technischer Support (TICTS )
Für den technischen ICT-Support gibt es seit einigen Jahren die internen Standortsupporter und -Supporterinnen vor Ort, welche in Form eines bezahlten Schulamts den First-Level-Support am Standorte sicherstellen und für die Lehrpersonen als erste Anlaufstelle bei technischen ICT-Schwierigkeiten dienen. Zu ihren Aufgaben gehören die Funktionskontrolle der Drucker und Präsentationstechnik, das Verwalten von Benutzer verschiedener Lernplattformen, ersetzen von Peripheriegeräten und das Erstellen von Teams im Office 365.

Schulverwaltungen
Auch die Schulverwaltungen tragen im administrativen Bereich einiges zum ICT-Support bei. Sie verwalten die Benutzerdaten von Lehrenden und Lernenden in Scolaris, LehrerOffice und Klapp, erstellen Office 365 Zugänge und setzen die Passwörter notfalls zurück. Sie kontrollieren Klapp am Standort und sind für den Benutzerablag mit dem LehrerOffice zuständig.

Externer technischer Support (commIT und PC Repair)
Können die Supporter vor Ort ein technisches Problem nicht lösen, muss über ein Ticket-System die CommIT oder die jeweiligen Applikationsverantwortlichen informiert werden.

 


 

Umsetzung ICT-Konzept 2020+

Die Einführung des Lehrplan 21 und die damit verbundene Kompetenzorientierung stellen die Schule und die technische Infrastruktur vor neue Herausforderungen. Die Schule soll die Jugendlichen auf die Gesellschaft vorbereiten und diese ist nicht nur mit digitalen Medien durchdrungen, sondern wird auch durch digitale Medien geprägt. 

Die Kreisschule Aarau-Buchs hat mit dem Projekt ICT 2020+ und der damit einhergehenden Volksabstimmung den Kredit für eine 1:1 Ausstattung der Oberstufe mit personalisierten Notebooks für alle Lernenden, einer 1:2 Ausstattung von der 3. & 4.Klassen mit geteilten iPads, den 5. & 6. Klassen mit geteilten Laptops sowie den iPads im Zyklus 1 (2 iPad pro Kindergarten und 6 iPad pro Unterstufe) die Grundlagen für einen zukunftsorientierten Unterricht geschaffen. Die neue Infrastruktur soll den Unterricht mit neuen Möglichkeiten zur Individualisierung und Differenzierung des Unterrichts bereichern. 

Neben der Ausstattung der Lehrpersonen und der Lernenden wurde auch das Netzwerk an allen Standorten ausgebaut. Zudem wurde ein neues Druckerkonzept umgesetzt. 
Die Nutzung der Laptops ist durch eine Geräte-Verwaltung und über die Sicherheitseinstellung der Office-Lizenz eingeschränkt. Pornographische und gewaltverherrlichende Inhalte, sowie zahlreiche soziale Medien sind auf den Schulgeräten gesperrt. Viele dieser Einschränkungen dienen dem Schutz Ihres Kindes und sollen einen störungsfreien Unterricht garantieren. 

Der persönliche Laptop an der Oberstufe ist Eigentum der Schule und ist ein Ausleihgegenstand. Damit die Jugendlichen die Geräte auch zu Hause nutzen dürfen, werden Nutzungsvereinbarung der Schule von den Eltern unterzeichnet. 

ICT-FAQ für Eltern

Welche Regel gelten bei der Nutzung der persönlichen Geräte (Notebooks, iPads)?

Der Umgang mit den Notebooks der Schule sind in den Nutzungsvereinbarungen festgehalten. Diese werden beim Eintritt an die Oberstufe von den Eltern unterschrieben und sind verbindlich.
Für die persönlichen iPads der Mittelstufe gelten die leicht angepassten Vereinbarungen für den Zyklus 2.
Weitere Regelungen werden von der Lehrperson am jeweiligen Standort in ihrem Unterricht festgelegt.

Mein Kind hat das Passwort für das Login vergessen, was kann ich tun?

Oberstufe
Für das Login an einem Laptop darf sich das Kind direkt an die Schulverwaltung am Standort wenden, welche das Passwort zurücksetzen kann.

Primarschule
Die Klassenlehrperson hat in der Regel alle Passwörter Ihres Kindes, bitte zuerst bei dieser nachfragen. Meist wird das Passwort nur falsch eingegeben. 

Wie wird das Gerät meines Kindes durch die Schule geschützt?

Die schulischen Geräte sind durch ein mobiles Gerätemanagement (MDM) verwaltet, welches den Zugriff auf Apps und Websites steuert.

Bei allen Geräten ist ein Webfilter aktiv. Dieser verhindert den Zugriff auf nicht erwünschte Websites in allen Netzwerken, sowohl in der Schule als auch zu Hause (Pornographie, Gewaltdarstellung, Social Media, Gaming, Streaming, siehe auch Blacklist).

Zusätzich gilt ein “Nachtfilter” zwischen 22.00 und 07.00 Uhr, der den Zugriff generell auf alle Websites verhindert und das Gerät “offline” schaltet.

Apps können und sollen durch die Lernenden nicht selbstständig installiert werden. Die Schule stellt Lernapps im Unternehmensportal (Laptops) und im Self-Service (iPads) zur Verfügung.

App-Liste Laptops
 

App-Liste iPads

 

Wie kann ich das schulische Gerät zu Hause schützen / kontrollieren?

Das Gerät kann zu Hause mit dem heimischen WLAN verbunden werden. Wenn dies nicht gewünscht ist, kann ein zeitlich begrenzter Hopspot eingerichtet werden (über das private Smartphone), welcher den Zugriff auf Internetinhalte zusätzlich beschränkt.

Technisch möglich sind auch eigene zeitliche und inhaltliche Beschränkungen, zum Beispiel auf dem hauseigenen Router.

Die schulischen Geräte  dürfen auf nach Rücksprache mit dem Kind von den Eltern eingesehen werden. Bei der Einführung, während des Rollouts, werden die Kinder darüber explizit informiert. 

Im Falle von übermässiger privater Nutzung der Kindern kann an der Primarschule eine Öffnung der Funktion “Bildschirmzeit” angefordert werden (supportnoSpam@ksab.noSpamch). Der Fachspezialist iPad wird mit der Klassenlehrperson in diesem Falle einen Code vereinbaren und den Eltern zur Verfügung stellen.

Die Schule empfiehlt die Geräte nicht über Nacht im Kinderzimmer zu belassen, sondern über Nacht an einem zentralen Ort aufzubewahren und zu laden.

Was passiert, wenn die Eltern die Nutzungsvereinbarungen nicht unterschreiben?

Ohne unterschriebene Nutzungsvereinbarungen werden die Kinder die Geräte nicht nach Hause nehmen können. Für schulische Hausaufgaben am Gerät bleibt das Kind länger in der Schule und muss es anschliessend sicher deponieren. Dazu sind individuelle Lösungen am Standort notwendig (Aufbewahrung, Lademöglichkeit, Hausaufgaben).

Lesen Sie dazu auch noch die Frage: Wie kann ich das Gerät zu Hause schützen / kontrollieren?

Das Notebook / iPad meines Kindes hat einen Defekt, wie muss ich vorgehen?

Bei einem Software-Problem hilft meist ein Neustart, dies kann über das Menü oder langes Drücken auf den Einschaltknopf erfolgen. 

Wenn das Notebook nicht mehr aufstartet, kann es mit dem Reset-Knopf auf der Rückseite eventuell wiederhergestellt werden (siehe KSAB_Anleitungen_SUS_Notebook).

Beim iPad kann ein Softreset helfen. Dies wird im Dokument iPad erste Hilfe beschrieben.

Wenn das Gerät (Notebook oder iPad) ein beschädigtes Display hat, unbedingt Fotos erstellen, der Klassenlehrperson und der privaten Haftpflicht-Versicherung melden.

Die Klassenlehrperson oder die TICTS am Standort werden über ein internes Support-Ticket ein Ersatzgerät beantragen.

Wo soll mein Kind das Notebook / iPad aufladen?

Da in der Schule die Lademöglichkeiten beschränkt sind, sollen die Geräte grundsätzlich zu Hause geladen werden. Ist dies ausnahmsweise nicht möglich, findet sich auch in der Schule eine Lösung. Dazu einfach das Ladegerät mitnehmen. 

Die Schule stellt neben den verfügbaren Steckdosen keine weiteren Lademöglichkeiten zur Verfügung.

Die Schule empfiehlt die Geräte nicht über Nacht im Kinderzimmer zu belassen, sondern an einem zentralen Ort aufzubewahren und zu laden.

Wer ist zuständig für den Support des Notebooks / iPads ?

Bei technischen Schwierigkeiten und Defekten / Verlusten informieren die Jugendlichen ihre Klassen- oder Fachlehrperson. 

Die Lehrpersonen fragen beim internen technischen ICT-Support (TICTS) nach oder lösen in dringenden Fällen direkt ein Support-Ticket.

Wo finde ich Anleitungen für das Notebook / iPad meines Kindes?

Welche Aufgaben wird mein Kind am Notebook / iPad ausführen?

Die Umsetzung des Lehrplan 21 und insbesondere die Entwicklung von MIA-Kompetenzen werden durch die Nutzung von digitalen Medien gestärkt. Die Lehrpersonen sind aber frei, wie häufig und für welche Aufgaben sie die Geräte der Lernenden für ihren Unterricht einsetzen. 
In den nächsten Jahren soll der Einsatz von digitalen Lehrmittel, Lerntools, Apps, und Lernplattformen den Unterricht bereichern. Einige Beispiele für die Arbeit an den Geräten:

  • Arbeitsblätter digital am Laptop / iPad mit dem Stift ausfüllen (OneNote, PDF)
  • Kommunizieren mit den Lehrpersonen über Teams (Aufgaben, Hausaufgaben)
  • Digitale Lehrmittel und Lernplattformen nutzen (LMVZ / Anton / Klett )
  • Medieninhalte produzieren und bearbeiten (Podcasts, Lernfilme)
  • Dokumente mit Office 365 erstellen
  • Lehr- und Lernfilme anschauen und produzieren (Nanoo TV)


Weitere Unterrichtsszenarien entnehmen Sie dem Pädagogischen ICT-Konzept

Welche Lehrmittel sind bereits digital verfügbar?

Der Lehrmittelverlag Zürich hat mit dem offiziellen Französischlehrmittel DisDonc, dem Natur und Technik Lehrmittel NaTech und dem Medien und Informatiklehrmittel Connected bereits Lehrmittel entwickelt, welche teilweise oder vollumfänglich digitalen, papierlosen Unterricht ermöglichen. Viele andere Lehrmittel bauen auf hybride Formen. Ein analoges Arbeitsheft wird durch eine Online-Lernplattform ergänzt (Mathbuch / Sprachstarken).